Haus der Österreicher – Hilfe für Kinder | Shtëpia e Austriakëve

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Aufenthalt im Haus der Österreicher.

Wie kann ich ein Familienzimmer im Haus der Österreicher anfragen?

Familienzimmer können nicht im Voraus reserviert werden. Die Vergabe erfolgt in enger Absprache mit unseren Partnerkliniken.

Für die Aufnahme ist eine ärztliche Bescheinigung über die medizinische Notwendigkeit erforderlich.

Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihren behandelnden Arzt oder das zuständige medizinische Fachpersonal.

Sind Familienzimmer kurzfristig verfügbar?

Unsere Familienzimmer sind grundsätzlich für vorübergehende Aufenthalte während der medizinischen Behandlung eines Kindes vorgesehen.

Die Verfügbarkeit richtet sich nach der aktuellen Belegung und wird in Abstimmung mit unseren Partnerkliniken geprüft.

Fallen Kosten für eine Übernachtung im Haus der Österreicher an?

Der Betrieb eines Familienzimmers im Haus der Österreicher kostet durchschnittlich rund 7.000 Lek pro Nacht.

Um einen Teil der laufenden Kosten zu decken und den langfristigen Betrieb des Hauses auch für zukünftige Familien sicherzustellen, bitten wir um einen Beitrag von 2.500 Lek pro Nacht und Familienzimmer.

Keine Familie wird jedoch abgewiesen, wenn sie nicht in der Lage ist, diesen Beitrag zu leisten.

Unser wichtigstes Anliegen ist es, Familien in einer schwierigen Zeit die Nähe zu ihrem Kind zu ermöglichen.

Bis zu welchem Alter können Familien das Angebot nutzen?

Wir unterstützen Familien mit kranken oder verletzten Kindern und jungen Menschen bis zum Alter von 20 Jahren.

Wie lange können Familien im Haus der Österreicher bleiben?

Familien können grundsätzlich so lange im Haus der Österreicher bleiben, wie die medizinische Behandlung ihres Kindes einen Aufenthalt in der Nähe der Klinik erforderlich macht.

Die konkrete Aufenthaltsdauer wird entsprechend der jeweiligen medizinischen Situation abgestimmt.

Können Geschwister oder andere Familienmitglieder mitkommen?

Ja. Ein Familienzimmer bietet in der Regel Platz für bis zu vier Personen.

Geschwister und weitere enge Familienangehörige sind daher herzlich willkommen, sofern es die jeweilige Zimmerbelegung ermöglicht.

Unser Ziel ist es, Familien auch während einer schwierigen medizinischen Behandlung so weit wie möglich zusammenzuhalten.

Welche Ausstattung bietet das Haus der Österreicher?

Unsere Familienzimmer und Gemeinschaftsbereiche sind darauf ausgerichtet, Familien während ihres Aufenthalts möglichst viel Komfort und Normalität zu bieten.

Zimmer & Wäsche

  • Betten sowie Baby- und Kinderbetten

  • Handtücher

  • Wäscheständer und Wäscheklammern

  • Bügelbrett und Bügeleisen

  • Waschmaschine inklusive Waschmittel

  • Wäschetrockner

  • Babybetten und Absturzsicherungen

Küche & Verpflegung

Je nach Standort stehen eine oder mehrere voll ausgestattete Gemeinschaftsküchen zur Verfügung.

Dazu gehören unter anderem:

  • Stauraum für persönliche Lebensmittel

  • Persönlicher Kühlschrank inklusive Gefrierfach

  • Mikrowelle

  • Geschirrspüler inklusive Spülmaschinentabs

  • Kostenloser Kaffee und Tee

  • Kostenlose Kaltgetränke

  • Kostenloses Obst und Gemüse von regionalen Anbietern

Internet

Im gesamten Haus steht unseren Familien ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung.

Weitere Ausstattung

  • Reinigungsmittel

  • Staubsauger

  • Aktuelle regionale Tageszeitungen

  • Bücher und Literatur für Kinder und Erwachsene

  • Kinderspielecke

Wie kann ich das Haus der Österreicher unterstützen?

Es gibt viele Möglichkeiten, unsere Arbeit und damit Familien mit kranken oder verletzten Kindern zu unterstützen.

Sie können uns beispielsweise durch eine einmalige oder regelmäßige Spende, eine eigene Spendenaktion, eine Zimmerpatenschaft oder ehrenamtliche Mitarbeit unterstützen.

Auch Unternehmen und Organisationen können Verantwortung übernehmen und mit ihrer Unterstützung einen wertvollen Beitrag leisten.

Jede Unterstützung hilft uns dabei, Familien ein Zuhause auf Zeit zu geben und ihnen zu ermöglichen, in einer schwierigen Lebensphase nahe bei ihren Kindern zu bleiben.